Zunächst scheint das bescheidene Glück vollkommen: ein kleines Häuschen statt der einfachen Hütte. Doch schon bald verlangt die Frau des Fischers nach immer mehr – nach Reichtum, Macht und schließlich nach Herrschaft über die Welt. Mit jedem erfüllten Wunsch wächst ihre Unzufriedenheit, während das Meer unruhiger wird und die Natur die Folgen grenzenloser Begierde widerspiegelt. Am Ende führt der Weg zurück zum Anfang – und zur Erkenntnis, dass wahres Glück nicht im immer Mehr liegt.